Ihre Privatkliniken bei psychischen Folgen aufgrund von Mobbing
Ob z. B. im Büro, im Klassenzimmer oder der digitalen Welt (Cybermobbing): Das permanente, gezielte Ausgrenzen, Demütigen oder Beleidigen von “Mensch zu Mensch” ist für den Betroffenen eine besonders schmerzhafte Erfahrung. Der Begriff Mobbing ist allgegenwärtig. Hier ein wenig hänseln, dort ein wenig lustig machen oder einfach permanent denunzieren: Häufig beginnt Mobbing noch recht “harmlos”, kann aber über einen längeren Zeitraum hinweg eine grausame Dynamik entwickeln – vor allem, wenn sich die Opfer nicht wehren (können) oder kein Einhalt geboten wird. Bleibt Hilfe oder eine Veränderung der belastenden Situation aus, kann sich der psychische Zustand Betroffener so stark verschlechtern, dass die Folgen von Mobbing gravierende gesundheitliche Risiken haben können. Depressionen, Angststörungen, Trauma oder in sehr schlimmen Fällen sogar Suizidgedanken können die schlimme Folge dieser Angriffe sein. Machen Sie sich unbedingt bewusst: Sie sind nicht schuld an der Situation, sondern Opfer großer seelischer Gewalt! Und Sie sind nicht alleine. Wir helfen Ihnen, die traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten.

Wir sind für Sie da: kompetente Hilfe bei der Wahl der richtigen Therapie.

Mobbing kann krank machen: Warnsignale erkennen & handeln!
Betroffene von Mobbing erfahren weitreichende negative Folgen für Gesundheit sowie private und berufliche Situationen – unabhängig vom Umfeld. Mittlerweile ist Mobbing, aber auch Bossing (Mobbing durch Vorgesetzte) weit verbreitet und wird nicht selten als Mitursache oder wesentlicher Risikofaktor für psychische Erkrankungen gesehen. Betroffene sind durch die permanenten Angriffe durch Kollegen, Mitschüler, digitale Communities oder das eigene soziale bzw. familiäre Umfeld häufig sehr stark belastet – Körper und Seele reagieren darauf mit warnenden Hilferufen. Typische Symptome sind beispielsweise großer Stress, innere Unruhe, Angespanntheit, Leistungsabfall, Selbstentwertung, Hoffnungslosigkeit, Angstzustände, Schlafprobleme, Niedergeschlagenheit, Selbstzweifel oder sozialer Rückzug. Und auch körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen gehen häufig damit einher. Wenn Sie unter diesem permanenten Leidensdruck stehen und solche Anzeichen deutlich bei sich wahrnehmen, handeln Sie sofort. Sollte die Belastung so hoch sein und alle Versuche, Hilfe oder Entlastung zu erfahren gescheitert sein, suchen Sie sich unbedingt Unterstützung – bestenfalls auch therapeutische. Nicht selten sind die seelischen Wunden durch diese Gewaltübergriffe so tief, dass sogar eine Behandlung der Folgen von Mobbing in einer Klinik notwendig wird.

Therapie hilft bei traumatischen Mobbing-Erfahrungen
Die Therapie bei Mobbing umfasst verschiedene Ansätze mit dem Ziel, Betroffenen dabei zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten, gesunde Bewältigungsstrategien zu entwickeln, ihr Selbstbewusstsein wiederzugewinnen, neue Perspektiven zu finden und somit ihre Lebensqualität zu verbessern. Bei der Behandlung der Folgen von Mobbing spielt die Psychotherapie in unseren Vincera Privatkliniken für Psychotherapie und Psychosomatik eine zentrale Rolle. Dabei werden verschiedene psychotherapeutische Ansätze, wie die kognitive Verhaltenstherapie oder Traumatherapie in Einzel- und Gruppensettings, herangezogen. Behutsam und hoch verständnisvoll arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Erfahrungen auf und helfen Ihnen dabei, das Vertrauen in sich, Ihre Werte und Ihre Stärken wiederzufinden. Jede Seele heilt in ihrem Tempo: Wir geben Ihnen die Ruhe, die Werkzeuge, den Raum und die Zeit dafür – und vor allem ganz viel fachliche und menschliche Unterstützung!
Sie sind bei uns in den besten Händen.
Wenn Sie einen stationären oder teilstationären Aufenthalt in unseren Kliniken planen, können Sie sich auf eine ausführliche und vertrauensvolle Beratung durch unser Team verlassen.
Mögliche Therapieverfahren zur Behandlung der Folgen von Mobbing
Psychotherapie
In Gesprächen und Übungen arbeiten wir gemeinsam an der Verarbeitung psychischer Belastungen.
Kreativtherapie
Künstlerische Aktivitäten helfen, Gefühle auszudrücken und Stress abzubauen.
Bewegungstherapie
Gezielte Bewegungsabläufe fördern die körperliche Gesundheit und das seelische Gleichgewicht.
Tiergestützte Therapie
Der Kontakt zu Tieren schafft Vertrauen und unterstützt die Heilung auf emotionaler Ebene.
Achtsamkeitsbasierte Therapie
Mit Übungen zur bewussten Wahrnehmung stärken wir innere Ruhe und Resilienz.
Entspannungsverfahren
Techniken wie Atemübungen oder Meditation lösen Anspannung und reduzieren Stress.
Sozialberatung
Wir unterstützen Sie bei sozialen und rechtlichen Fragen, die Ihre Lebenssituation betreffen.
Wo wir Ihnen helfen können
Jede Vincera Privatklinik ist ein Versprechen: In heilsamer Umgebung behandeln wir einzigartig – so einzigartig wie Sie es sind. Bei uns finden Sie all das, was Ihnen bei Ihren so traumatischen Erlebnissen genommen wurde: Sicherheit, Hilfestellung, Verständnis, Respekt und Wertschätzung! Kommen Sie wieder zur Ruhe und sammeln Sie Kraft in einer belastungsfreien, zugewandten, freundlichen und unterstützenden Umgebung. Wir lassen Sie nicht allein – hier sind wir für Sie da!

Spreewald
Ein Ort zum Krafttanken: Ihre Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Brandenburg (nahe Berlin)

Bad Waldsee
Ein Ort der Gemeinschaft: Ihre familiäre Klinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie in Baden-Württemberg

Burg Wernberg
Ein Ort der Ruhe: Ihre exklusive Klinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie in Bayern
Ihr Weg zu uns: Willkommen bei Vincera!
Wer seelische Gewalt aufgrund von Mobbing durchlebt hat, braucht häufig erstmal einen räumlichen Abstand zu den Tätern, den Ereignissen und den Orten des Geschehens. Eine stationäre oder tagesklinische Therapie kann dafür eine sehr gute Lösung sein, um nicht nur den professionellen Beistand zu erfahren, der in dieser akuten seelischen Krise notwendig ist, sondern auch eine förderliche Distanz zu den Auslösern aufzubauen. So wird es möglich, sich ganz auf sich, seine Bedürfnisse und die Wiederherstellung bzw. Stabilisierung der eigenen Gesundheit zu fokussieren. Mit Einfühlungsvermögen, Diskretion und modernen, ganzheitlichen Ansätzen unterstützen wir unsere Patienten umfassend bei der Bewältigung des erfahrenen Traumas. Dafür stehen neben unseren medizinischen und therapeutischen Experten auch zahlreiche weitere Menschen für Sie bei uns zur Verfügung. Beispielsweise auch unsere kompetenten Patientenmanager, die Sie auf allen organisatorischen Wegen begleiten, mit Ihnen die bürokratischen Hürden der Kostensicherungen nehmen und Sie jederzeit gerne über alle Möglichkeiten in unseren Kliniken beraten.

Weitere Informationen zu Mobbing
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Eine festgeschriebene Definition für Mobbing gibt es nicht. Der Begriff Mobbing fasst Handlungen psychischer Gewalt einer Person oder Gruppe gegenüber einer anderen Person zusammen, die der Absicht des wiederholten, regelmäßigen Quälens und Verletzens geschuldet sind. Solche Handlungen durch Mobber können derart viel Schaden beim Mobbingopfer anrichten, dass die Folgen des Mobbings in der Klinik zu behandeln sind. Dies geschieht oft in einer asymmetrischen Machtbeziehung, bei der der Täter oder die Tätergruppe über mehr Macht oder Einfluss verfügt als das Opfer. Typische Formen von Mobbing sind:
- Demütigungen & Erniedrigungen
- Beleidigungen
- Belästigungen
- Verbreitung falscher Tatsachen
- Zuweisung sinnloser Aufgaben und Tätigkeiten, zum Beispiel am Arbeitsplatz
- Machtmissbrauch
- Gewaltandrohung
- soziale Ausgrenzung
- wiederholte rücksichtslose, unangemessene Kritik
Mobbing kann in nahezu allen Lebensbereichen vorkommen und betrifft Betroffene sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Die Erscheinungsformen und Auswirkungen sind vielfältig und treten unter anderem in folgenden Bereichen auf:
- Arbeitsplatz, Uni, Schule: Viele Opfer sind am Arbeitsplatz betroffen; das Mobbing findet dabei auf verschiedenen Ebenen statt. So gibt es psychische Gewalt zwischen Kollegen und Vorgesetzten (Bossing), aber auch gleichgestellte Kollegen werden gemobbt. Neben derlei Konflikten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer oder unter Mitarbeitern erfahren auch Kinder und Jugendliche an Schulen mobbendes Verhalten durch Mitschüler oder gar Lehrkräfte.
- Internet (Cybermobbing): Auch in der vermeintlichen Privatsphäre im Internet findet Mobbing statt. Es kursieren Gerüchte oder kompromittierende Fotos – oder Opfer werden wiederholt verbal bedroht. Trotz der räumlichen Distanz zwischen Täter und Opfer entwickelt sich die psychische Gewalt auch hier schlimmstenfalls so weit, dass die Folgen des Mobbings in einer Klinik behandelt werden müssen.
- Familien: Tritt mobbendes Verhalten in Familienstrukturen auf, mündet auch dies nicht selten in körperlichen wie psychischen Beeinträchtigungen. So erleben es Betroffene oft als besonders schmerzhaft, dass sie psychische Gewalt von den eigenen Verwandten erfahren. Bei Zusammenkünften werden sie zum Beispiel wie Luft behandelt oder gar nicht erst eingeladen.
- Vereine und sonstige soziale Strukturen: Überall dort, wo sich Menschen in sozialen Strukturen wiederfinden, besteht auch die Gefahr des Mobbings. Die sozialen Beeinträchtigungen für Mobbingopfer sind auch in Vereinen oder anderen Gemeinschaften ein ernstes Problem. Handlungen, die dem Mobbing zuzuschreiben sind, können beispielsweise auch hier falsche Auskünfte und das anschließende lächerlich machen oder das stete Ausschließen von gemeinsamer Betätigung sein.
Hierzu wird intensiv geforscht, gesicherte Erkenntnisse gibt es jedoch auch in diesem Punkt bisher nicht. Die Annahme ist, dass einerseits situationsbedingte Faktoren und andererseits Persönlichkeitsmerkmale von Mobbingopfern und Tätern bzw. Mobbern eine Rolle spielen. Breiten Konsens findet die Annahme, dass Mobbing insbesondere von strukturellen Faktoren begünstigt wird.
Entscheiden sich Mobbingopfer wegen anhaltender Verletzung ihrer Menschenwürde dazu, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, müssen sie mit weiteren Anfeindungen rechnen. Nur die wenigsten Betroffenen entschließen sich deshalb zu diesem Schritt zur Selbsthilfe und sind darauf angewiesen, Unterstützung von außen zu erfahren. Doch wie erkennt man Mobbing?
Folgende Situationen könnten Formen des Mobbings sein:
- Betroffene werden ständig unterbrochen, wenn sie sich mitteilen möchten.
- Sie werden bewusst und wiederholt gemieden oder ausgegrenzt.
- Opfer werden belächelt oder lächerlich gemacht.
- Sie werden isoliert, falsch beraten oder nicht informiert.
- Verbale Bedrohungen und Demütigungen häufen sich.
- Es werden Gerüchte und Lügen verbreitet.
- Seltener sind Mobbingopfer auch der Androhung und Ausübung körperlicher Gewalt ausgesetzt.
Werden solche Beobachtungen gemacht, sollte sofort eingegriffen werden, um das Opfer vor den Auswirkungen zu schützen und so zu verhindern, dass die Folgen des Mobbings in einer Klinik aufgearbeitet werden müssen.
Die Psychotherapie infolge von Mobbing gliedert sich in vier Phasen:
- Distanz herstellen: In dieser Phase geht es darum, Abstand zur Mobbingsituation zu gewinnen und die damit verbundenen Emotionen zu verarbeiten.
- Verständnis der Zusammenhänge: Hierbei wird versucht, die Hintergründe und Dynamiken der Mobbingvorfälle zu verstehen, um geeignete Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
- Entscheidungen treffen: Wir unterstützen die Patienten unserer Kliniken dabei, Entscheidungen bezüglich ihrer beruflichen Zukunft zu treffen und mögliche Handlungsoptionen zu evaluieren.
- Bewältigungsschritte einüben: In dieser Phase werden konkrete Bewältigungsstrategien erarbeitet und geübt, um mit zukünftigen Herausforderungen besser umgehen zu können.
Darüber hinaus können unsere Patienten auch ganz eigene Schwerpunkte in der Therapie setzen, beispielsweise:
- Stärkung der sozialen Kompetenz
- Entwicklung neuer Konfliktlösestrategien
- Erlernen von Techniken zur Stressbewältigung & Förderung der Resilienz
- Abbau von Schuld- und Schamgefühlen
- Wiederherstellung des Selbstvertrauens
Neben der Psychotherapie setzen wir verschiedene ergänzende Maßnahmen ein, um Betroffene von Mobbing ganzheitlich zu unterstützen und entstandene Symptome von Traumata, Depressionen oder Angststörungen zu behandeln. Den Behandlungsplan schneiden wir dabei individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Patienten zu. Zu möglichen Therapiebausteinen zählen die folgenden Angebote unserer Vincera Kliniken:
- Entspannungstechniken wie Meditation, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitsübungen oder Atemübungen können dabei helfen, Stress abzubauen und die psychische Gesundheit zu stärken.
- Sporttherapie und die damit verbundene körperliche Aktivität setzen Endorphine frei, die das allgemeine Wohlbefinden steigern und die Stimmung positiv beeinflussen können. Zudem fördert Sport die körperliche Gesundheit und stärkt das Selbstbewusstsein, was besonders wichtig ist, um das Selbstwertgefühl nach den negativen Erfahrungen des Mobbings wieder aufzubauen.
- Der Kontakt mit Tieren in der tiergestützten Therapie kann beruhigend wirken und Stress reduzieren. Tiere schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Sicherheit, die es den Betroffenen erleichtert, sich zu öffnen und emotionale Barrieren abzubauen. Diese Form der Therapie kann besonders effektiv sein, um das Vertrauen in andere Menschen wiederherzustellen, nachdem es durch Mobbingattacken verletzt wurde.
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